Touristinformationen

Tourismusverein
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Stadtrundgang Bad Bergzabern

Schloss Bad Bergzabern

Wir beginnen den Stadtrundgang am Wahrzeichen der Stadt Bad Bergzabern, dem Schloss der Herzöge von Pfalz-Zweibrücken. Es entstand von 1527-1532 an Stelle einer im Bauernkrieg 1525 zerstörten und 1333 erstmalig erwähnten Wasserburg. Herzog Ludwig ließ zuerst den Südflügel (Ludwigsbau) errichten, dessen beiden mächtigen Rundtürme die äußere Gestalt bestimmen. Die Anlage repräsentiert den Typus des befestigten Schlosses. 1571-1579 erfolgte der Bau des Ost-, West- und Nordflügels (Wolfgangsbau) mit dem Riesenportal, einem herausragenden Beispiel der Reniassancearchitektur in der Pfalz. 1676 wurde das Schloss verbrannt, 1720-25 erfolgte sein Wiederaufbau, in der Französischen Revolution ging es in private Hände über und der Schlossgraben wurde zugeschüttet. Sein heutiges Aussehen erhielt es nach dem Schlossbrand von 1909 und nach den grundlegenden Renovierung in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Heute beherbergt es die Verbandsgemeindeverwaltung Bad Bergzabern.

Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA
Schloss BZA

Das Landschreiberhaus

Landschreiberhaus
Landschreiberhaus

Zwischen dem Schloss und dem Gasthaus „Zum Engel“ steht das Landschreiberhaus, als Verwaltungsgebäude von „Herzog Gustav Samuel Leopold Pfalzgraf bey Rhein und Herzogen zu Zweibrücken“ 1723 erbaut.

Renaissancehaus "zum Engel"

Das „schönste Renaissancehaus der Pfalz“ wird das Gasthaus „Zum Engel“ genannt. 1556/79 durch die Herzöge von Pfalz-Zweibrücken erbaut und mehrfach erweitert und verändert, entstand es als Verwaltungs- und Amtssitz der Oberamtmänner des Oberamtes Bergzabern. Seit 1802 ist es Gasthaus, 1980 gelangte es in den Besitz der Stadt. In den 80er Jahren grundlegend renoviert beherbergt es heute auch das Museum der Stadt mit der Martha-Saalfeld/Werner vom Scheidt - Gedächtnisstätte.

zum Engel
zum Engel
zum Engel
zum Engel
zum Engel
zum Engel

Bergkirche Pfarrhaus Turm

Kurz nach dem Engel beginnt das Viertel „Auf dem Berg“ mit Resten der Stadtmauer und dem ehemaligen Gefängnis „Stockhaus“. Dominantes Bauwerk auf dem Berg ist die von den Lutheranern 1720-1730 im barocken Stil erbaute Bergkirche, deren Inneres durch Holzkasettendecken, Kirchengestühl und eine Orgel der berühmten Orgelbauerfamilie Alffermann besticht.

Am Beginn der Pfarrgasse steht das reformierte Pfarrhaus. Westlich daran angebaut findet man Teile der alten Stadtmauer mit dem (rekonstruierten) Wehrgang und dem dicken Turm aus dem 13. Jh. Es handelt sich um den nordwestlichen Turm der Stadtmauer.

Bergkirche
Bergkirche
Turm
Turm
Stockhausgasse
Stockhausgasse
Pfarrhaus / Turm
Pfarrhaus / Turm

Marktplatz Marktkirche Marktapotheke

Marktkirche
Buchhandlung Wilms

Durch die Pfarrgasse gelangen wir zu dem Marktplatz, dem Herz der Stadt mit Rathaus, Marktkirche, Marktapotheke und dem Haus der Buchhandlung Wilms. Die Gebäude entstanden mit Ausnahme der Kirche nach dem Stadtbrand von 1676 im frühen 18. Jahrhundert. Die Marktkirche wurde 1335-1340 erbaut. Aus der Erbauungszeit stammen der Chor, das Langhaus und der, etwas abgesetzte, Kirchturm. 1896 wurde das nördliche Seitenschiff angetragen und der neugotische Dachreiter aufgesetzt. Die Kirche ist mit einem kreuzgewölbten, getunnelten Verbindungsbau mit der Buchhandlung Wilms verbunden. Der Keller des Gebäudes stammt aus dem 14. Jahrhundert, das Haus selbst wurde 1723 erbaut. Das Gebäude gehörte im 18. Jahrhundert Oberamtmännern von Pfalz-Zweibrücken, die von ihrem Gebäude aus direkt auf die Empore der Kirche gelangen konnten.

Das gegenüberliegende Rathaus wurde 1705 im barocken Stil erbaut und diente bis 1980 als Rathaus.

Gegen Osten bildete die Markapotheke von 1741 den Abschluss. Das Gebäude wurde in den 1990er Jahren abgerissen und im alten Stil wieder aufgebaut. Südlich der Marktapotheke stand die Synagoge, die 1848 erbaut wurde und 1938 der Pogromnacht zum Opfer fiel. An sie erinnert eine Gedenktafel.

Marktkirche
Marktkirche
Marktkirche
Marktkirche
Marktkirche
Marktkirche
Marktkirche
Marktkirche
Marktplatz Marktapotheke
Marktplatz Marktapotheke
Rathaus
Rathaus
Rathaus
Rathaus
Marktplatz
Marktplatz

Martinskirche Ludwigsplatz Kurpark Therme

Martinskirche
Martinskirche
Martinskirche
Martinskirche

Außerhalb der ehemaligen Altstadt liegt die katholische Martinskirche direkt am neu gestalteten Ludwigsplatz mit Springbrunnen. Weiter Richtung Westen liegt der Kurpark mit den Kurhäusern und den Kuranlagen. Eine wunderschöne Therme laden im Kurpark zum Verweilen ein und im Haus des Gastes werden Ihre Gaumen Freude haben. Weiterhin finden dort regelmäßig Veranstaltungen statt. Weiter durch den Kurpark Richtung Westen liegt der wunderschön gelegene Schwanenweiher.

Ludwigsplatz
Ludwigsplatz
Therme
Therme
Kurparkeingang
Kurparkeingang
Therme
Thermeneingang
Kurparkeingang
Kurparkeingang
Thermeneingang Süd
Thermeneingang Süd
Therme Außenbereich
Therme Außenbereich
Therme innen
Therme innen
Schwanenweiher
Schwanenweiher
Schwanenweiher
Schwanenweiher

Bismarckturm

Bismarckturm
Bismarckturm
Bismarckturm
Bismarckturm

Oberhalb von Bad Bergzabern können Sie den Bismarkturm sehen, von dem Sie eine herrliche Aussicht über ganz Bad Bergzabern und den Pfälzer Wald sehen können. Die Einweihung des Turmes war auf den 31.07.1895 gelegt worden. Wegen des Todes der Schwiegermutter von Dr. Michel wurde von diesem Datum Abstand genommen. Das genaue Datum der Einweihung ist unbekannt. Im Jahr 1944 ging der Festplatz in städtischen Besitz über. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Pavillon stark baufällig. Anfang der 1950er Jahre wurde der Turm abgetragen. Im September 1985 waren noch Reste des steinernen Unterbaus vorhanden. Im Jahr 1984 wurde nahe des Bauplatzes des alten Bismarckturmes ein 30 m hoher hölzerner Aussichtsturm mit 154 Stufen zur Aussichtsplattform errichtet. Es handelt sich dabei um einen reinen Aussichtsturm, die Bezeichnung „Bismarckturm“ auf einigen Netzseiten oder in Tourismusprospekten ist nicht korrekt.

Kloster Liebfrauenberg

Kloster Liebfrauenberg
Kloster Liebfrauenberg

Vom Bismarckturm in Richtung osten gehend finden Sie oben auf dem Berg das Kloster Liebfrauenberg.

Ursprünglich handelte es sich bei dem Gebäude im ein Hofgut namens „Frauenbergerhof“. 1899 wurde dieses in ein Kloster umgewandelt, entsprechend ausgebaut und in „Liebfrauenberg“ umbenannt. Von Seiten der Gemeinschaft der Schwestern und Brüder vom heiligen Paulus wurden in ihm Senioren und Geisteskranke betreut. In den 2000er Jahren wurde das entsprechende Kloster, das zwischenzeitlich an Bedeutung eingebüßt hatte, aufgelöst. Daraufhin wurde das Anwesen als Ganzes einer Renovierung unterzogen. Inzwischen ist mit dem sogenannten Paulus-Stift ein Altenheim im früheren Klostergebäude untergebracht, ebenso wird vor Ort Pferdezucht betrieben

Kloster Liebfrauenberg
Kloster Liebfrauenberg
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Aktuelles

Jeden 1. Freitag im Monat, April - Oktober

Spezialitäten und Genüsse aus dem Süden der Pfalz und dem Elsass

15.00 bis 19.00 Uhr auf dem Marktplatz - bis 21.00 Uhr hinter der Kirche am Marktplatz!

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ris Quartett

In der Reihe „Classische Weine - Classische Musik“ ist die Gesellschaft der Musikfreunde Bad Bergzabern am 3. September um 11 Uhr erneut Gast im Wilhelmshof in Siebeldingen.

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Wohnen Sie auch schon im Garten? Der Sommer ist da es grün und blüht an jeder Ecke und nach so viel Arbeit hat sich jeder auch jmal eine kleine Pause verdient. Diese Pause sollten Sie als Gärtner auf dem „petite Fleur „ in Bad Bergzabern verbringen. Bereits zum siebten Mal macht der besondere Gartenmarkt Stadion in Kurpark.

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